SATZUNG „ESN Hannover e.V.


§ 1 – Name, Sitz, Geschäftsjahr und Rechtsform

(1) Der Verein führt den Namen Erasmus Student Network Hannover e.V. (Kurzform: ESN
Hannover)

(2) Sitz des Vereins ist Hannover. Er ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Hannover
eingetragen (Registernummer VR 8380)

(3) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
 

§ 2 – Allgemeine Grundsätze

(1) Der Verein führt seine Tätigkeit frei von religiösen, weltanschaulichen, politischen oder
ideologischen Bindungen aus.

(2) Jedes Amt im ESN Hannover ist Frauen und Männern gleichermaßen zugänglich. Die Satzung
des ESN Hannover gilt in ihrer sprachlichen Fassung im selben Maße für Frauen und Männer.

§ 3 – Zweck des Vereins

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des
Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig;
er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

(2) Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Völkerverständigungsgedankens, der
internationalen Gesinnung und der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur. Er bemüht sich
insbesondere um die Belange internationaler Studierender, sowie deren Integration in die
neue akademische und soziale Lebensumwelt.

(3) Der Zweck des Vereins soll erreicht werden durch:

a) Verbesserung der sozialen und akademischen Integration der internationalen
Studierenden in Hannover,

b) Bereitstellung und Vermittlung von Informationen über Deutschland, sein
Bildungssystem und das Studium an deutschen Bildungseinrichtungen, sowie
die Vermittlung der deutschen Kultur im Allgemeinen,

c) Bereitstellung von Informationen über die Austauschprogramme der
europäischen Union für die deutschen Studierenden, die ins Ausland gehen
wollen,

d) Vertretung der Interessen internationaler Studierender, sowie

e) praktische Umsetzung des Gedankens der europäischen Einigung.

f) Initiierung, Unterstützung oder Durchführung von Exkursionen, Seminaren,
Workshops und Vorhaben mit nationaler und internationaler Beteiligung, die
zur zwischenmenschlichen Begegnung der Völker beitragen und die Einsicht
in die Vorteile friedlichen Zusammenlebens vertiefen,

g) Unterstützung und Interessenvertretung seiner Mitglieder.


(4) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die
Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person
durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe
Vergütungen begünstigt werden.

(5) Zuwendungen an den Verein, insbesondere aus zweckgebundenen Mitteln einer öffentlichen
Einrichtung, dürfen nur für die vorgeschriebenen Zwecke verwendet werden.

§ 4 – Vereinsmittel

(1) Die Mittel zur Erfüllung seiner Aufgaben fließen dem Verein durch Mitgliedsbeiträge,
Spenden und sonstige Zuwendungen zu.

(2) Die Höhe des Mitgliedsbeitrags wird durch die Mitgliederversammlung festgelegt.

(3) Bei Austritt oder Ausschluss von Mitgliedern oder bei Vereinsauflösung bestehen keine
Ansprüche der Mitglieder gegenüber dem Verein auf Erstattung bereits gezahlter Beiträge,
Spenden oder sonstiger Zuwendungen.

§ 5 – Erwerb der Mitgliedschaft

(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die eine gleiche oder ähnliche
Zielsetzung verfolgt.

(2) Die Aufnahme in den Verein ist in Schriftform beim Vorstand zu beantragen. Die
Mitgliederversammlung entscheidet über den Aufnahmeantrag nach freiem Ermessen. Eine
Ablehnung des Antrags muss gegenüber dem Antragsteller nicht begründet werden. Näheres
kann in einer Ordnung geregelt werden.

(3) Innerhalb eines Monats nach Semesterbeginn, gerichtet nach den Semesterzeiten der Leibniz
Universität Hannover, ist dem Vorstand eine Rückmeldung in Schriftform vorzulegen.

(4) Mit dem Antrag auf Annahme erkennt die antragsstellende Person die Satzung und die
Vereinsordnung des Vereins an.

§ 6 – Beendigung der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft im Verein endet durch

1. den Tod des Mitglieds,

2. Nicht erbrachte Rückmeldung

2. Austritt oder

3. Ausschluss.

(2) Der Austritt ist in Schriftform gegenüber dem Vorstand zu erklären. Der Austritt kann nur mit
einer Frist von einem Monat zum Ende des Geschäftsjahres erklärt werden.

(3) Ein Mitglied kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein
ausgeschlossen werden, wenn es

1. schuldhaft das Ansehen oder die Interessen des Vereins in schwerwiegender Weise
schädigt,

2. mehr als 12 Monate mit finanziellen Verpflichtungen, insbesondere der Zahlung
seiner Mitgliedsbeiträge, im Rückstand ist,

3. innerhalb oder außerhalb des Vereins in unehrenhafter Weise gehandelt hat.

4. wenn es innerhalb eines Jahres kein den Vereinszweck fördernden Beitrag geleistet
hat. Die Zahlung des Mitgliedsbeitrages stellt keinen vereinsfördernden Beitrag in
diesem Sinne dar.

Dem Mitglied ist Gelegenheit zu geben, in der Mitgliederversammlung zu den Gründen des
Ausschlusses Stellung zu nehmen. Diese sind ihm mindestens vier Wochen vor der
Mitgliederversammlung, in welcher über den Ausschluss abgestimmt wird, mitzuteilen.

§ 7 – Rechte und Pflichten der Mitglieder

(1) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Bestimmungen der Satzung einzuhalten und Beschlüsse
der Mitgliederversammlung sowie des Vorstandes zu befolgen.

(2) Von den Mitgliedern können Aufnahmegebühren und Beiträge erhoben werden. Die Höhe
und deren Fälligkeit bestimmt die Mitgliederversammlung in einer Ordnung.

(3) Die Mitglieder haben die von der Mitgliederversammlung festgesetzten Beiträge und
sonstigen Leistungen (Umlage und dgl.) fristgerecht zu entrichten.

(4) Die Mitglieder verpflichten sich, mindestens zweimal im Jahr dem Vorstand Bericht über ihre
Tätigkeiten zu erstatten.

(5) Näheres kann in einer Ordnung geregelt werden.

§ 8 – Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

- der Vorstand

- die Mitgliederversammlung

§ 9 – Vorstand

(1) Der Vorstand besteht aus

- dem Vorsitzenden

- dem stellvertretenden Vorsitzenden

- dem Finanzvorstand

(2) Die Mitgliederversammlung kann beschließen, dass dem Vorstand bis zu drei ordentliche
Vorstandsmitglieder hinzugefügt werden. Diese erhalten volles Stimmrecht bei allen
Entscheidungen des Vorstands.

(3) Die Mitgliederversammlung oder der Vorstand kann beschließen, dass dem Vorstand
stimmrechtslose Beisitzer angehören sollen, die unterstützende und beratende Funktionen
innehaben.

§ 10 - Aufgaben des Vorstands

(1) Dem Vorstand des Vereins obliegt die Führung seiner Geschäfte. Er hat insbesondere
folgende Aufgaben:

1. die Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlungen einschließlich der
Aufstellung der Tagesordnung,

2. die Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung,

3. die Verwaltung des Vereinsvermögens,

4. die Anfertigung des Rechenschaftsberichts.

(2) Der Vorstand führt die Vereinsgeschäfte ehrenamtlich.

(3) Der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende und der Finanzvorstand vertreten den
Verein nach § 26 BGB jeweils alleine.

§ 11 - Wahl des Vorstands

(1) Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von einem
Jahr einzeln bestellt. Wiederwahl ist zulässig. Der Vorstand bleibt bis zur Übergabe an seine
Nachfolger im Amt.

(2) Vorstandsmitglieder können nur lokale Mitglieder des Vereins werden.

(3) Der neu gewählte Vorstand übernimmt die Amtsgeschäfte ab dem folgenden Geschäftsjahr
seiner Wahl.

(4) Kann ein Vorstandsposten bei Neuwahl nicht besetzt werden oder scheidet ein
Vorstandsmitglied vorzeitig aus dem Amt aus, so sind bis zur Wahl eines Nachfolgers durch
die Mitgliederversammlung die verbleibenden Mitglieder des Vorstands berechtigt, ein neues
Vorstandsmitglied in den Vorstand zu berufen oder die Aufgaben unter sich aufzuteilen.

(5) Bei Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Vorstand.

§ 12 – Beratung und Beschlussfassung des Vorstands

(1) Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen und ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte
seiner Mitglieder anwesend ist. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1.
Vorsitzenden.

(2) Beschlüsse des Vorstandes sind zu protokollieren.

§ 13 - Einberufung der Mitgliederversammlung

(1) Mindestens einmal im Kalenderjahr ist vom Vorstand eine Mitgliederversammlung
einzuberufen.

(2) Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn
mindestens ein Drittel der Mitglieder dies in Textform unter Angabe des Grundes beantragt
oder der Vorstand dies beschließt.

(3) Sowohl die ordentliche als auch die außerordentliche Mitgliederversammlung wird schriftlich
mindestens 1 Woche vorher einberufen. Die Einberufung per E-Mail ist zulässig.

(4) Jedes Mitglied kann bis spätestens 2 Tage vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand
schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Antrag ist zu begründen.

§ 14 – Aufgaben der Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig:

1. Änderungen der Satzung,

2. die Aufnahme neuer Mitglieder,

3. die Festsetzung der Aufnahmegebühr und der Mitgliedsbeiträge,

4. den Ausschluss von Mitgliedern aus dem Verein,

5. die Bestellung und die Abberufung der Mitglieder des Vorstands,

6. die Entgegennahme des Jahresberichts und die Entlastung des Vorstands,

7. die Auflösung des Vereins.

(2) Versammlungsleiter ist der 1. Vorsitzende und im Falle der Verhinderung der 2. Vorsitzende.
Sollten beide nicht anwesend sein, wird ein Versammlungsleiter von der
Mitgliederversammlung gewählt. Der Protokollführer wird von der Mitgliederversammlung
ebenfalls bestimmt.

(3) Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der
erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

(4) Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen
gültigen Stimmen gefasst. Zur Änderung der Satzung und des Vereinszwecks ist jedoch eine
Mehrheit von ¾ der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche
von 4/5 erforderlich.

(5) Davon abweichend bedürfen Beschlüsse über

1. die Aufnahme von Anträgen zur Tagesordnung, die nicht vom Vorstand
aufgenommen wurden oder die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden
mindestens 1/3,

2. die Aufnahme und den Ausschluss von Mitglieder mindestens 2/3,

3. Änderungen der Satzung mindestens 3/4,

4. die Auflösung des Vereins mindestens ¾
der Stimmen der anwesenden Mitglieder. Zu Änderungen des Zwecks bedarf es eine 3/4
Mehrheit der anwesenden Mitglieder.

(6) Kann einer von mehreren Vorschlägen im ersten Wahlgang nicht die erforderliche Mehrheit
auf sich vereinen, ist eine Stichwahl zwischen den beiden Vorschlägen mit den meisten
Stimmen durchzuführen.

(7) Über den Ablauf der Mitgliederversammlung und die gefassten Beschlüsse ist ein Protokoll zu
fertigen, das vom Protokollführer und einem Vorstandsmitglied zu unterzeichnen ist.

(8) In Fällen, in denen die Einberufung einer Mitgliederversammlung unverhältnismäßig
erscheint, kann der Vorstand Beschlüsse auch mit Hilfe von sicheren elektronischen
Verfahren herbeiführen.

§ 15 – Auflösung des Vereins, Beendigung aus anderen Gründen, Wegfall steuerbegünstigter
Zwecke

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das
Vermögen an den „Erasmus Student Network Deutschland e.V.“, sofern dessen Gemeinnützigkeit
anerkannt ist und der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden
hat. Andernfalls an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere
steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung der Völkerverständigung.

§ 16 - Schlussbestimmungen

Sollte eine Bestimmung dieser Satzung nichtig oder aus einem sonstigen Grunde unwirksam sein, so
bleibt die übrige Satzung dennoch wirksam. In einem solchen Fall wird statt der nichtigen oder
unwirksamen Bestimmung eine solche gesucht, die dem intendierten Zweck des Vereins möglichst
nahe kommt.

Satzungsneufassung gemäß des Beschlusses der Mitgliederversammlung vom 30.05.2018.
 
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Ordnung


§ 1 – Allgemeine Grundsätze

(1) Diese Vereinsordnung regelt die Angelegenheiten des Vereins.

(2) Jedes Amt im ESN Hannover ist Frauen und Männern gleichermaßen zugänglich. Die
Ordnung des ESN Hannover gilt in ihrer sprachlichen Fassung im selben Maße für
Frauen und Männer.
 


Mitglieder


§ 2 – Aufnahme neuer Mitglieder

(1) Die Aufnahme eines neuen Mitglieds erfolgt in einem zweistufigen Verfahren.
Der Antragsteller erhält erst den Kandidatenstatus, bevor er über den
Mitgliedsantrag vollwertiges Mitglied werden kann.

(2) Kandidaten müssen an mindestens einer Sitzung teilnehmen. Von diesem
Zeitpunkt an, dürfen Kandidaten einen Monat lang als Helfer an
Veranstaltungen, sowie als Beisitzer ohne Stimmrecht an den Sitzungen
teilnehmen. Danach wird folgend §5 der Vereinssatzung über die Mitgliedschaft
entschieden.

(3) Kandidaten werden nach Ermessen des Vorstands in die Vereinsinterne
Kommunikation einbezogen

§ 3 - Rechte und Pflichten von Mitgliedern

(1) Gemäß §7 (5) der Vereinssatzung verpflichten sich die Mitglieder zur regelmäßigen
Teilnahme an Sitzungen, sowie zur regelmäßigen Unterstützung bei Veranstaltungen.

(2) Folgend §7 (2) der Vereinssatzung werden weder Aufnahmegebühren noch
Mitgliedsbeiträge erhoben.
 


Geschäftsverteilung des Vorstandes und der Beisitzer


§ 4 - Aufgaben der Vorstände

(1) Dem Präsidenten obliegt die Organisation der Vorstandsarbeit, die Repräsentation des
Vereins nach außen sowie die Kommunikation mit anderen Sektionen und den
nationalen sowie internationalen Institutionen von ESN.

(2) Die Vizepräsidentin ist für die Kommunikation mit den Mitgliedern verantwortlich,
insbesondere führt sie die Besuche und Telefonate durch. Des Weiteren obliegt der
Vizepräsidentin die Betreuung der Veranstaltungen des Vereins und die Aufsicht über
die Bereiche PR und Marketing

(3) Der Finanzvorstand verwaltet die Finanzen des Vereins, trägt die Verantwortung für
das Vereinskonto sowie die Beantragung von Fördermitteln und das Erstellen etwaiger
von den Finanzbehörden geforderter Berichte und Dokumente.

(4) Die weitere Aufgabenverteilung obliegt dem Vorstand.

(5) Der Vorstand tritt sein Amt jeweils zum 1. Januar an.

§ 5 - Beisitzer, Arbeitsgruppen, Komitees und Koordinatoren

(1) Folgende Beisitzer können vom Vorstand berufen werden:

1. Partnership Manager, der die Kooperationspartner des Vereins betreut und neue
akquiriert sowie die Sammelbestellung der ESN Cards, Merchandise etc. koordiniert,

2. Event Manager, der die Vizepräsidenten bei der Organisation und Koordinierung der
Veranstaltungen unterstützt,

3. Webmaster, der für alle Angelegenheiten der informationstechnischen Infrastruktur
verantwortlich ist,

4. PR Manager, der für das Marketing sowohl analog als auch digital über Facebook,
Instagram, Homepage und andere Plattformen zuständig ist.

(2) Der Vorstand kann Arbeitsgruppen, Komitees und Koordinatoren zur Beratung und
Unterstützung der Vereinstätigkeit einrichten.

(3) Einspruch zu §5 (1) der Ordnung kann durch die Mitglieder folgend §13 (2) und
§13 (4) der Vereinssatzung angemeldet und abgestimmt werden. Zur Aufhebung des
Vorstandsbeschlusses ist eine 2/3 Mehrheit vonnöten.
Vereinsinterne Veranstaltungen (Local Platform, National
Platform, Annual General Meeting, Training Days)

§ 6 – Grundsatz der Platzzuteilung

(1) Bei begrenzter Platzzahl obliegt die Auswahl der Mitglieder welche zu den
Veranstaltungen geschickt werden dem Vorstand.

(2) Grundsätzlich erfolgt die Auswahl nach dem Kriterium der Häufigkeit vergangener
Teilnahmen an der jeweiligen Veranstaltung. Bevorzugt werden Mitglieder, die am
seltensten an der jeweiligen Veranstaltung teilgenommen haben.

§ 7 – Finanzierung

(1) Die Teilnahmegebühren für die Veranstaltungen werden zu 75% von ESN Hannover
e.V. übernommen.

(2) Der Vorstand behält sich vor §7 (1) dieser Ordnung nach eigenem Ermessen
auszusetzen, sollte die Finanzsituation des Vereins dessen Durchsetzung nicht
zulassen.

(3) Über weitere Bezuschussungen kann gemäß den in der Vereinssatzung festgelegten
Verfahrensregeln von den Mitgliedern abgestimmt werden.

§ 8 - In-Kraft-Treten

Diese Ordnung tritt mit Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung vom
27.06.2018 in Kraft.